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Intro
Im linken (oder oberen) Menübereich findest du alle freigeschalteten Infos.
Das Reglement bekommst du jeweils am Vortag als PDF.

Die Bereiche „Gut zu wissen“ und „Gut zu wissen 2“ sind keine harmlose Zusatzlektüre – sie ergänzen das Reglement und sind genauso wichtig.
Erst zusammen ergeben alle drei das „große Ganze“, das euch sicher durch die Tour bringt.

Für erfahrene Teilnehmer sind die vielen Infos vermutlich nicht mehr so einschüchternd und vieles ist bereits bekannt.
Für Neulinge gilt jedoch: Lasst euch von der Fülle an Informationen nicht verunsichern – vieles erscheint komplizierter, als es in Wirklichkeit ist. Mit ein bisschen Überblick wird schnell alles klar.

Und keine Sorge, ihr könnt die Tour auch ohne jedes Detailwissen schaffen. Aber genau darin liegt der Reiz dieser Schnitzeljagd: Hinweise richtig deuten, kleine Gemeinheiten erkennen und nicht in jede Falle tappen.
Mein Tipp: Nehmt euch etwas Zeit, um die Regeln in Ruhe zu studieren. Wer vorbereitet ist, hat eindeutig die besseren Karten!

Viele Infos – aber wichtig!

  • Gut zu wissen“ ist deshalb dauerhaft verfügbar.
  • Gut zu wissen 2“ wird jeweils eine Woche vor der Veranstaltung per Link mitgeteilt:

Dort wird unter anderem erklärt bzw. gezeigt:

  • wie die Streckenschilder aussehen
  • was Fischgräten sind
  • wie Pfeilskizzen zu lesen sind
  • QR-Schilder
  • Chinesenzeichen
  • Fotoschnipsel
  • sowie sogenannte „Sprünge

Wichtig: Am Start erhaltet ihr keine Erklärungen mehr (dafür fehlt die Zeit).
Ihr solltet euch daher im Vorfeld alles gut anschauen und einprägen.

WhatsApp-Gruppen
Es gibt insgesamt 4 WhatsApp-Gruppen.
Die Gruppe „Orientierungsfahrt“ ist dauerhaft aktiv und dient als zentraler Info-Kanal für alle Teilnehmer und Interessierten.

Ich bitte euch, dieser Gruppe beizutreten, damit ich alle Informationen gesammelt an euch weitergeben kann.
Einzelne Nachrichten per WhatsApp oder E-Mail würden deutlich mehr Aufwand bedeuten und den Überblick erschweren.
So könnt ihr euch anmelden:
Geht bitte auf die Homepage und meldet euch dort mit euren Anmeldedaten an.
Nach erfolgreicher Anmeldung findet ihr im oberen Menü ein WhatsApp-Symbol.
Dort könnt ihr entweder den QR-Code scannen oder direkt über den Link der Gruppe beitreten.

Direkt nach Anmeldeschluss richte ich drei weitere Gruppen ein.
Diese sind nur für die Team-Captains der jeweiligen Veranstaltungstage gedacht.

Team-Captains
Der Team-Captain ist der „Chef“ eurer Gruppe.
Er ist mein Ansprechpartner und sorgt dafür, dass alle wichtigen Infos im Team ankommen.
Außerdem kümmert er sich um die Anmeldung, prüft, ob alles vollständig ist (z. B. Haftungsverzicht), sammelt das Startgeld ein und vieles mehr.

Fairness
In diesem Jahr findet unsere Challenge erstmals an drei Tagen statt – so hat jeder die Chance, einen passenden Termin zu finden um teilzunehmen.
Damit es für alle spannend bleibt, gilt: Was ihr herausfindet, bleibt euer Geheimnis!
Bitte gebt keine Hinweise oder Lösungen an andere Teilnehmer weiter, die noch starten werden. Nur so bleibt die Challenge für alle fair und aufregend.
Sollte dennoch auffallen, dass Informationen weitergegeben wurden, heißt es: 5 Plätze zurück im Ranking – Game Over für die Spitzenposition!

KI - Fairness
Bitte nutzt keine KI-Lösungen.
Moderne Hilfsmittel wie QR-Codes, Live-Standorte oder Google Maps sind Teil der Orientierungsfahrt und ein wichtiger Bestandteil – sie sind daher selbstverständlich erlaubt. KI hingegen ist tabu.

KI würde viele Aufgaben deutlich vereinfachen und nimmt der Tour einen großen Teil ihres Reizes. Dadurch kann der gemeinsame Spaß und der faire Wettbewerb verloren gehen – und langfristig auch die Grundlage für solche Veranstaltungen.
Daher gilt: Internetnutzung (Google & Co.) ist erlaubt – KI hingegen nicht. Gefragt sind euer eigener Spürsinn und eure Kreativität.

Bei einigen Aufgaben wird zusätzlich noch einmal darauf hingewiesen.
Im Zweifelsfall (bei Verdacht auf KI-Nutzung) müsst ihr nachweisen können, dass ihr die Lösung eigenständig erarbeitet habt.

Und denkt daran: KI hilft nicht nur beim Finden von Lösungen – sie kann auch eingesetzt werden, um manipulierte Ergebnisse zu erkennen.
Also: wer sie nutzt, riskiert Punktabzug.

Empfohlene-Gruppengröße
4 bis 6 Personen.
Mit 2 oder 3 Personen sind die Aufgaben deutlich schwerer zu bewältigen – auch die gesamte Orientierungsfahrt mit allen Unterlagen wird dadurch viel anspruchsvoller.
Wenn es euch aber vor allem um den Spaß geht, ist das natürlich kein Problem.

Empfehlung für große Gruppen
Kleinere Gruppen bedeuten: mehr Wettbewerb, mehr Sicherheit, bessere Kommunikation und Aufgaben für alle Beteiligten.
Große Gruppen (bis zu 8 Personen) sind zwar möglich, es ist jedoch empfehlenswert, eine größere Gruppe aufzuteilen.

Gruppen mit 9 Personen oder mehr dürfen leider nicht starten – bitte teilt euch ggf. in kleinere Teams auf.

Ihr könnt dann hintereinander starten und euch unterwegs z. B. an Pausenstellen wieder treffen.
Aus Erfahrung entsteht so deutlich mehr Wettbewerb, und alle können sich besser an den vielen Aufgaben beteiligen.

Punkteabzug für große Gruppen
FAIR BLEIBT FAIR!
Mehr Leute = mehr sehen, mehr Ideen … und damit natürlich auch ein Vorteil.

Früher gab’s dafür einfach einen Punkteabzug – damit es für alle spannend bleibt.
ABER: Einfach stumpf Strafpunkte reindrücken?
Klar, könnte man machen … wäre aber irgendwie auch ziemlich fies.

Deshalb läuft das jetzt anders: Es werden keine Punkte mehr abgezogen. Dafür könnt ihr euch eure Punkte am Ziel verdienen (oder verlieren)!
Dort warten 5 Fragen auf euch – und die haben es in sich.
Und jetzt kommt der kleine Haken: Je größer eure Gruppe, desto weniger Punkte gibt’s pro richtiger Antwort.

Warum? Ganz einfach: Mehr Leute = mehr Ideen = höhere Chance auf die richtige Lösung.

Punktevergabe pro richtiger Antwort::

  • 2–4 Teilnehmer: 250 Punkte
  • 5 Teilnehmer: 225 Punkte
  • 6 Teilnehmer: 200 Punkte
  • 7 Teilnehmer: 150 Punkte
  • 8 Teilnehmer: 100 Punkte
  • 9 Teilnehmer: 75 Punkte
  • 10 Teilnehmer: 50 Punkte

Punktvergabe / Transparenz

  • Bei allen Aufgaben ist angegeben, wie viele Punkte jeweils erreicht werden können.
  • Für jeden richtig gefundenen Buchstaben gibt es +100 Punkte, für jeden falschen Buchstaben –100 Punkte.
  • Durchgestrichene oder nicht lesbare Buchstaben werden nicht bewertet.
  • Für die Suchfotos gibt es 100 Punkte pro richtigem Foto.

Für die richtigen Buchstaben und gefundenen Fotos gilt ebenfalls unser Punktesystem – und das belohnt kleinere Teams ein wenig mehr.

Die Punktevergabe sieht so aus:

  • 2 bis 4 Personen: 100 Punkte pro Buchstabe bzw. Foto
  • 5 Personen: 95 Punkte
  • 6 Personen: 90 Punkte
  • 7 Personen: 85 Punkte
  • 8 Personen: 80 Punkte
  • 9 Personen: 75 Punkte
  • 10 Personen: 70 Punkten

Also: Je kleiner das Team, desto mehr Punkte gibt’s pro Treffer – fair und spannend für alle!

Dauer der Orientierungsfahrt
Etwa 7 bis 8 Stunden (mit Pausen).
Denkt daran: Es ist eine zeitintensive Orientierungsfahrt.
Macht ruhig Pausen, aber behaltet die Zeit im Blick, damit ihr im Zeitfenster von ca. 7 Stunden bleibt.
Behaltet dabei immer die bereits gefahrene Zeit und die zurückgelegte Strecke im Auge

Wege & Untergrund
Die Strecke ist insgesamt gut befahrbar.
Ca. 4 km führen über unbefestigte Wege – davon sind etwa 1,5 km etwas holprig.

Besenwagen
Ein Besenwagen steht leider nicht zur Verfügung.
Denkt also bitte an Flickzeug und ggf. an eine Möglichkeit, im Fall einer Panne abgeholt zu werden.

Toiletten
Da die Strecke nicht an Cafés oder Restaurants vorbeiführt, gibt es unterwegs keine Toiletten.

Auf der Strecke bleiben
Das Roadbook liefert euch bereits entscheidenden Hinweise – und zusätzlich ist die Strecke mit etwa 85 Schildern und rund 50 Suchfotos gespickt.
Ihr solltet also (meist) rechtzeitig den nächsten Hinweis entdecken, damit unnötiges Umherfahren oder Verirren möglichst vermieden wird.

Solltet ihr einmal keine weiteren Hinweise finden, kehrt - RECHTZEITIG - zu dem Punkt zurück, an dem ihr euch sicher wart, noch auf der richtigen Strecke zu sein.
Überlegt dort gemeinsam noch einmal, wie es weitergehen könnte.

Grundsätzlich gilt: Wenn ihr der Meinung seid, dass ein Auftrag falsch (nicht ausführbar oder vielleicht sogar eine Falle) ist, ignoriert das vermeintlich Gesuchte und fahrt weiter, bis ihr den richtigen Hinweis findet oder aufgefordert werdet, etwas zu tun (z. B. HW, WMP).

Fehler des Organisators
Ich habe mir viel Mühe gegeben, alles klar, fehlerfrei und verständlich zu gestalten – sowohl die Streckenbeschreibung als auch das Reglement.
Sollte dennoch mal etwas nicht ganz eindeutig sein, gehört das ein Stück weit auch zum Abenteuer dazu.
Es kann auch mal vorkommen, dass ein Schild fehlt / entwendet worden ist! Absichtlich falsche Infos gibt’s aber nicht.
Also ganz wichtig: Bleibt locker und habt Spaß!

Realistische Streckenlänge
Je nachdem, wie gut ihr die Streckenbeschreibung lest und umsetzt, kann eure tatsächlich gefahrene Strecke variieren.
Bei präziser Fahrweise beträgt die Streckenlänge (inklusive Korrekturaufgaben wie z. B. HW = Hier wenden) etwa 42 km (per GPS gemessen – das kann natürlich von dem abweichen, was euer Fahrradzähler anzeigt, da diese nicht immer ganz genau eingestellt sind).

Verpflegung unterwegs
Denkt an genug Getränke und Verpflegung – unterwegs gibt’s keine Restaurants, nur eine Automatenkiosk.
Also lieber gut vorbereitet starten.

Zum Abschluss der Tour
Es gibt Sitzmöglichkeiten, um auf andere Teilnehmer zu warten und Erfahrungen bzw. Erlebnisse auszutauschen.

Lösungen
Die Lösungen zu den wichtigsten Streckenabschnitten und Aufgaben werden am Ziel bekannt gegeben.
Eine nachträgliche Veröffentlichung oder Zusendung erfolgt nicht.

Verpflegung am Ziel
In der Einladung habe ich bereits erwähnt, dass ich hoffe, dass möglichst viele Teilnehmer das Imbissangebot vor Ort nutzen.
Gerne möchte ich hierzu noch etwas mehr Hintergrund geben.

Zunächst ist es gar nicht so einfach, ein passendes Ziel zu finden. In der Vergangenheit wurde der Abschluss zunächst im Rahmen eines Straßenfestes organisiert, dann privat vor der Haustür und später konnte uns der Tennisverein unterstützen.
Das Gelände des Tennisvereins in Emstek war zwar ideal, allerdings ist der organisatorische Aufwand sehr hoch: Terminabstimmung, Schlüsselübergabe, Organisation von (extra) Tischen und Bänken (Reservierung, Transport sowie Auf- und Abbau), Beschaffung von Speisen, das Risiko von Überschüssen (wir essen teilweise heute noch Hot-Dogs), die Organisation von Helfern sowie die abschließende Abrechnung und Reinigung.
Insgesamt ist das sehr zeitintensiv und für mich so nicht mehr leistbar.

Alternativ habe ich beim Feldhaus in Halen angefragt, jedoch ohne Erfolg – dort ist ein solches Vorhaben wirtschaftlich leider nicht darstellbar.
Eine weitere gute Option wäre das Gelände des Schützenvereins in Halen gewesen, jedoch standen dort leider nicht an allen Veranstaltungstagen Termine zur Verfügung.

Daher freue ich mich, mit dem Halener Badesee und Kurts Imbissbude eine passende Lösung gefunden zu haben. Für unsere Gruppen werden dort Bierzeltgarnituren bereitgestellt und reserviert.
Angeboten werden Bratwurst, Krakauer und Pommes sowie Bier und Softdrinks. Auf Wunsch sind auch weitere Gerichte möglich.

Allerdings hat der Betreiber verständlicherweise die Sorge, dass für ihn zusätzlicher Aufwand entsteht (z. B. durch Einkäufe, Personal, Aufbau und Reinigung), ohne sicher sein zu können, dass sich dieser auch lohnt – insbesondere, wenn kein Badewetter ist und er ansonsten möglicherweise gar nicht geöffnet hätte. In der Vergangenheit kam es zudem leider vor, dass Reservierungen kaum genutzt wurden.

Wie ihr seht, ist seine Situation in gewisser Weise auch meine Herausforderung.
Fazit: Unterstützt gerne den Imbiss vor Ort – so bleibt für uns alle auch zukünftig ein entspannter und gut organisierter Abschluss möglich.

Danke für euer Verständnis – dieses Thema braucht einfach ein paar mehr Worte!

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